Mittwoch, 3. Oktober 2012

Und entspannt sich.

Da freue sogar ich mich auf den Winter: der neueste Schweiz-Tourismus-Film mit Sebi und Paul aus unserem Hause.

Freitag, 28. September 2012

Und erhebt das Glas.

Nach meiner langen Skandinavien-Reise fuhren wir der Mosel entlang gen Schweizerland. Dies taten noch viele weitere Touristen, vornehmlich im Rentenalter. In Cars, auf Schiffen, mit Gehwagen und Velos fuhren sie von Rebberg zu Rebberg, von Weindegustation zu Weindegustation. Wie wir. In einem schönen Örtchen stand am Wegrand ein kleiner Weinstand. Weisswein für 3 Euro 40 gabs dort und wir haben kräftig zugeschlagen. Zuhause schaute ich mir die Etikette etwas genauer an und wusste dann auch, warum mir dieser Weisswein so ausgezeichnet mundet - ich kann ihn wahrlich nur weiterempfehlen. Ob jung, ob alt, ob angezogen oder füdliblutt: Er ist wirklich ein ganz ein Feiner, der Kröver Nacktarsch.

Mittwoch, 12. September 2012

Donnerstag, 23. August 2012

Und überlegt.

Findige Firmengründer haben sich hier viel überlegt bei der Namenswahl. ASSPro könnte eine Firma für Gleitcrème sein. Für Fieberzäpfli. Für diese engen Unterhosen, die das Füdli hübsch machen. Es könnte ein Förderverein zur Aufhübschung weiblicher Gesässe oder aber eine plastische Chirurgie-Praxis sein. Oder die findigen Firmengründer haben sich nicht sehr viel überlegt und sind Partner für externe Informatik Fach- und Führungskräfte. ASSPro, MyASS.

Freitag, 17. August 2012

Und kanns nicht.

Andrea und ich pilgerten vor einigen Wochen ans Gurten-Festival. Nach dem Konzert mussten wir pinkeln. Dies ist für jede Frau ein Drama, wenn man sich an einem Open Air befindet, da zuwenig Toiletten, also lange Warteschlangen, also die Gefahr, in die Hosen zu pinkeln. Um der schrecklichen Situation mit der weiblichen Notdurft an Festivals Herr zu werden, haben findige Menschen Urinelle kreiert. Da pinkelt man im Stehen rein. Flugs sind wir also angestanden beim Pissoir für Frauen. Das ging auch ganz schnell und nach 20 Minuten hatten wir schon die Hosen unten, die Urinelle in der Hand und das Pippi noch in uns drin. Weil es nicht ging. Ich bin kein verklemmter Mensch, aber ich kann nicht vor anderen Frauen in eine Urinelle pinkeln. Andrea schien der Situation mit allen nackten Frauenfüdlis neben ihr ebenfalls nicht gewachsen zu sein, deshalb standen wir sodann beim normalen Dixie-Klo an. Nach 60 Minuten Anstehen konnten wir dann endlich wieder ein Bier bestellen. Was notabene ein Fehler war, weil man ja dann ganz schnell wieder ganz dringend pinkeln muss. Und mit mehr Bier wurde ich entgegen aller Alkohol-Gerüchte leider auch nicht weniger verklemmt.

Und findets fein.

Ich backe gerne selber Brot. Nicht, weil ich es schampar gerne esse, sondern weil die Wohnung danach so fein nach frischem Brot riecht. So verhält es sich auch mit Kaffee. Ich trinke selbst keinen, aber meine Gäste müssen bei mir Zuhause dauernd welchen trinken, weils dann so fein riecht. Eine feine Attitüde, die man auch auf anderen Gebieten äusserst erfolgreich anwenden kann. Zum Beispiel auf der Arbeit. Ich mag die eigentlich gar nicht so gerne, aber sie riecht so gut, wenn sie erledigt ist.

Donnerstag, 16. August 2012

Und vergass.

Gestern hatte mein Mami Geburtstag und ich war eine gute Tochter. Das kam so: Ich bin extra vor der Arbeit zum Blumenladen nebenan gerannt und habe ein schönes Sträusschen zusammenstellen lassen. Das Mami kam dann irgendwann gegen Mittag, um etwas für meine Schwester abzuholen. Als ich zurück an meinen Platz kam, begrüsste mich das schöne Blumensträusschen, das ich meiner Mutter nicht übergeben konnte, da ich vier Stunden nach dem Kauf vergessen habe, dass ich es überhaupt gekauft habe. Man könnte jetzt aufführen, dass ich damit meinem Mami noch das schönere Geschenk gemacht habe: Nicht nur sie vergisst dauernd Sachen und denkt, sie werde langsam alt, sondern auch ich. Gemeinsam lässt es sich eben besser altern. In diesem Sinne: Alles, alles Gute.